Frau Kleinert Keibel Hörgeräte Kundenstimme 2

Rundum zufrieden

Ursula Kleinert, 70 Jahre alt, trägt seit einem Jahr ein Hörgerät. Sie hat sich ganz bewusst für das Oticon Opn 3 Ex-Hörer Mini entschieden. Weil es besser aussieht und smart ist. Angepasst wurde es vom KEIBEL-Team in Loxstedt.

Frau Kleinert, wie sind Sie bei KEIBEL Hörgeräte Loxstedt gelandet?

Mein Mann ist schon lange – sechs Jahre – bei KEIBEL. Er war zuerst in Bremen, dann in Schwanewede. Da hab ich aber gesagt, das ist ein bisschen weit. Und dann stellte ich auf der Internetseite fest: Keibel ist auch in Loxstedt! Und da geh ich hin. Ich bin sowieso ab und an in Bremerhaven – ich kann das verbinden. Und ideal ist auch, dass man direkt davor parken kann.
Loxstedt ist wirklich sehr gut. Da sind nette Leute – das stimmt rundum. Für mich und meinen Mann.

Wann waren Sie das erste Mal dort?

Das war vor einem Jahr. Die Enkelkinder sagten zuerst: „Oma hol dir mal ein Hörgerät!“. Da hab ich gesagt: „Och nö! So weit ist das noch nicht“.

Ihre Enkelkinder haben Sie also darauf gestoßen, dass Sie vielleicht nicht mehr so gut hören?

Ja, wie das so ist: „Omaaaaaaaa!“. Und auch die Kinder haben was gesagt. Einem selbst fällt das nicht so auf. Natürlich schon, wenn man mit vielen zusammen sitzt und schlechter versteht. Aber ich glaube, da haben viele Schwierigkeiten.

Waren Sie gar nicht erst beim Ohrenarzt?

Doch, ich war auch einmal beim Ohrenarzt. Er hat mir die Hörgeräte verordnet. Er sagte zwar, ich soll dann regelmäßig wiederkommen für Hörtests und so, aber ich habe mich entschieden, alles bei KEIBEL zu machen. Und dann bin ich hin und die waren alle nett und freundlich, so zuvorkommend, ich fühlte mich da sehr wohl. Die Beratung war toll.

Wie war denn die Anpassung?

Am Anfang dachte ich schon: „Ach du Schande“. Ich habe auch einige Hörgeräte ausprobiert – unter anderem so einen „Böllermann“ wie von früher. Da hab ich aber gleich gesagt: „Packen Sie das weg.“ So ein bisschen eitel ist man ja schon. Dann leg ich eben lieber was drauf – ich möchte damit zufrieden sein und es muss alles stimmen.
Ich habe mich bei dem Oticon festgesetzt und gesagt: „Das ist es!“.

Sie merken also da Verbesserungen, wo es vorher schwierig war?

Ja, natürlich. Und ich kann vor allem über mein Handy, abends vor dem Fernseher, die Lautstärke regeln. Und dann macht jeder bei uns zuhause vor dem Fernseher die Lautstärke, die er will.
Und telefonieren auch – wenn ich einen Anruf kriege, piept das im Ohr. Finde ich toll. Auch im Auto ist das gut. Da mache ich gleich an und dann kann man sprechen und trotzdem Auto fahren. Sonst hab ich immer angehalten.

Sie benutzen also auch die modernen smarten Funktionen?

Ja, das benutze ich alles. Deswegen habe ich mir gleich ein besseres Hörgerät ausgesucht. Denn sechs Jahre, eh man ein neues bekommt, sind eine lange Zeit.

Auch wenn Sie vorher auch nicht so wirklich eins wollten, Sie finden Hörgeräte gut?

Es ist eine deutliche Verbesserung. Ganz bestimmt. Ich kann ja auch selbst einstellen, wie laut ich was haben will.
Und KEIBEL Hörgeräte finde ich spitzenmäßig. Das würde ich sofort weiterempfehlen.