Weltgrößte Hörgeräte-Messe: KEIBEL Hörgeräte mit

„Smart Hearing Award Tribute 2017“

geehrt“

Sie sind der Trend für gutes Hören: Smarte Hörgeräte bieten Menschen mit gemindertem Gehör nicht nur bestes Hören, sondern auch jede Menge zusätzlicher Vorteile – sogar gegenüber denjenigen, die noch sehr gut hören können. Doch damit Kunden die neuen Hörgeräte-Funktionen für Smartphone, TV oder Musik nutzen können, müssen sie sie erst einmal erleben – im Hörakustik-Fachgeschäft ihres Vertrauens.

KEIBEL HÖRGERÄTE ist hier ausgewiesener Spezial-Anbieter. Als einer von fünf deutschen Hörakustik-Betrieben wurde das Unternehmen jetzt im Rahmen der größten Hörgeräte-Messe der Welt ausgezeichnet. Beim Smart Hearing Award werden Fachgeschäfte geehrt, die ihren Kunden die neuen Möglichkeiten besonders überzeugend vermitteln. Der Award wird vom führenden Hörgeräte-Hersteller ReSound organisiert und von einer Jury aus namhaften Hör-Experten und Hörgeräte-Trägern vergeben.

Die Jury

Dr. Jens Appell, Hörforscher am Fraunhofer IDMT
Prof. Dr. Jürgen Kießling, Hörforscher und Hörsystemträger
Ingo Rathje, Marketing-/Medienberater und Hörsystemträger
Klaus Selmke, Rockmusiker (CITY) und Hörsystemträger
Marina Teigeler, Marketing-Direktorin der GN Hearing GmbH

Jochen Keibel von Keibel Hörgeräte erhält von Jury-Mitglied Professor Dr. Jürgen Kießling (re.) den „Smart Hearing Award Tribute“ überreicht.

Hörtechnik trifft Haustechnik

Barrierefrei Bauen ist mehr als der Verzicht auf Schwellen und Treppen.

Barrierefrei Bauen berücksichtigt ausreichendes Licht, ausreichende Bewegungsflächen und vieles mehr, um ein Leben ohne zusätzliche Einschränkungen zu ermöglichen.
Leider werden bisher Hörprobleme in der Bauplanung viel zu wenig berücksichtigt. In Deutschland und Österreich gibt es weit mehr als 2 Millionen Hörgeräte-Träger, deren
Anforderungen im Wohnungsbau fast keinen Niederschlag finden.
Gute Raumakustik lässt sich oft einfach mittels sauber platzierter Absorber realisieren. Induktionsschleifen kosten rechtzeitig in der Planungsphase in den Estrich verlegt nur einen Bruchteil einer späteren Nachrüstung. Aktuelle Hörgeräte lassen sich direkt in heutige smarthome -Technik einbinden. Dafür gibt es u.a. Hörgeräte mit Bluetooth-Kopplung und der IFTTT-Technologie, dem sogenannten Internet der Dinge.
In Bremen wird zum ersten Mal in Deutschland von Keibel Hörgeräte ein barrierefreies Musterhaus mit all diesen Technologien realisiert.